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Chronik

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1852    Johann Jungwirth I., einer der drei Söhne von Josef und Theresia Jungwirth aus Rappottenstein, kaufte die Schmiede in Würnsdorf Nr. 1., die als Herrschaftsbesitz zum Schloss gehörte. Er begann Werkzeuge, Hacken, Krampen, Hauen, Gabeln, Schaufeln aber auch Wägen, die von Pferden und Ochsen gezogen wurden, anzufertigen. uropa02.jpg
1902

Alois Jungwirth II. führte diese Schmiede im gleichen Umfang weiter. amboss02.jpg
1965

Franz Jungwirth übernahm die Schmiede und erweiterte sie laufend zu einem Landmaschinenbetrieb mit Eisenhandlung. Seinen Kindheitstraum - all diese erzeugten Werkzeuge in einem Laden zu verkaufen - übertraf er bei weitem. Seine große Stärke war es auch, nicht nur die Maschinen und Geräte zu verkaufen, sondern auch die dafür benötigten Ersatzzeile auf Lager zu halten oder kurzfristig zu besorgen.
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1980 Der Verkaufsraum wurde auf 350 m2 vergrößert und eine Lagerhalle von 150 m2 mit darüber befindlichem Kundenparkplatz wurde gebaut. In weiterer Folge kam es zur Errichtung einer Lagerhalle für Fahrräder, Gartengeräte und zum Ausbau des Eisenlagers auf die doppelte Größe.
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1982

Alois Jungwirth IV. übernahm den väterlichen Betrieb. Durch die ständige Erweiterung des Sortiments entwickelte sich das Geschäft zu einem Fachmarkt für:
- Maschinen, Werkzeuge, Elektrogeräte
- Installationsmaterial für Heizung und Sanitär
- Eisenhandel und Baumarkt
- Ofenstudio
- Elektro- und Landtechnikbetrieb
- KFZ-und Steyr-Vertragswerkstätte

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Nicht nur zufriedene Kunden sichern unsere Zukunft, sondern auch mein Sohn Alois Jungwirth V., der bereits die KFZ- und Landmaschinen Meisterprüfung
absolviert hat und seit 2003 fleißig im Familienbetrieb mithilft.
Er soll eines Tages in meine Fußstapfen treten.
 
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